Vibrationsplatte:

 

 

Die Vibrationsplatte für den Hund funktioniert wie eine Wippe.

 

Durch schnelle vibrationsartige Bewegungen der Platte reagiert der Körper mit reflexgesteuerten und rhythmischen Muskelkontraktionen im steten Wechsel der rechten und linken Körperhälfte.

 

Grundregeln für das Training auf der Vibrationsplatte:

 

Nach eingehender gründlicher Untersuchung wird entschieden wie der Trainingsplan erstellt wird. Bei einer niedrigen Frequenz (10Hz) wird das Training mit maximal 3min gestartet.

 

5-12Hz: Mobilisation (Detonisierung, Propiozeptions, Koordination, Balance)

 

12-20Hz: Muskelfunktion (Muskelanspannung und Muskelentspannung)

 

20-30Hz: Muskelleistung (Zunehmende Muskelanspannung, Wiederherstellung von Muskelkraft)

 

 

 

Gerätetraining:

 

Hier kommen Geräte wie Balancematten, Schaukelbrett, Trampolin, Propriozeptionsmatten oder Cavalettistangen zum Einsatz.


Die Geräte sind eine sinnvolle Ergänzung in der aktiven Krankengymnastik und die meisten Vierbeiner entwickeln viel Spaß an der Arbeit mit den Geräten.


Mit dem Gerätetraining werden Belastungsphasen geübt, Gelenke stabilisiert, Koordination und Gleichgewicht geschult und Muskeln gekräftigt. Zudem kann es beim Hund und auch bei der Katze mit Skeletterkrankungen, prä- und postoperativ und auch bei neurologischen Erkrankungen angewandt werden.