Elektrotherapie mittels IFR:

 

Wirkungsweise

 

Der mittelfrequente Interferenzstrom bietet die einzige nichtinvasive Möglichkeit mit ausreichender Stromstärke stimulativ auf elektrisierbare Zellstrukturen wirksam werden zu können.

 

(Interpretiert aus Grundlagenforschung Universität Freiburg 1983)

 

Die Interferenzstrom-Regulationstherapie
ist eine spezielle Form der Elektrotherapie, bei der mittels vier Elektroden zwei mittelfrequente Wechselströme schmerzfrei auf die Zellen Ihres Vierbeiners einwirken. IFR bewirkt eine Zellstimulation, Zellaktivierung und eine Zellregeneration. Somit ergibt sich eine vielseitige Anwendbarkeit der IFR-Therapie. Sie wirkt auf das Binde- und Stützgewebe, so wie auch auf die Knochenstruktur. In Verbindung mit der klassischen Physiotherapie kann sie zur deutlichen Verbesserung bei z.B. Sehnenverletzungen, Narbenbildung oder schmerzhafter Verkrampfung der Muskulatur führen.